<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Farmarbeit BLOG</title>
	<atom:link href="http://blog.farmarbeit.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.farmarbeit.de</link>
	<description>Farmarbeit &#38; Farmstay, WWOOF, Rancharbeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Feb 2011 14:31:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Der große Farmarbeit-Test</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2011/02/der-grose-farmarbeit-test/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2011/02/der-grose-farmarbeit-test/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Farmstay]]></category>
		<category><![CDATA[Farmurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Ranch]]></category>
		<category><![CDATA[WWOOF]]></category>
		<category><![CDATA[Working Holidays]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Du würdest gerne „Working Holidays“ auf einer Farm oder Ranch im Ausland machen? Aufgrund der vielen Möglichkeiten in diesem Bereich schwirrt dir aber der Kopf? Oder es ist so, dass du zwar schon einmal etwas von Farmarbeit im Ausland gehört hast, die jedoch unter Begriffen wie „Ranchstay“, „Woofing“ oder „Pferde Au-pair“ nicht viel vorstellen kannst? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Du würdest gerne „Working Holidays“ auf einer Farm oder Ranch im Ausland machen? Aufgrund der vielen Möglichkeiten in diesem Bereich schwirrt dir aber der Kopf? Oder es ist so, dass du zwar schon einmal etwas von Farmarbeit im Ausland gehört hast, die jedoch unter Begriffen wie „Ranchstay“, „Woofing“ oder „Pferde Au-pair“ nicht viel vorstellen kannst? Dann mach den Farmarbeit-Test!</strong></p>
<p><strong>Welcher Farm- bzw. Ranchtyp bis du?</strong></p>
<p>Beim Farmarbeit-Test beantwortest du 15 Fragen (das dauert nicht länger als 5 Minuten) und weißt danach, welche Form des Auslandsaufenthalts auf einer Farm oder Ranch am besten zu dir passt!</p>
<p>Oder willst du vielleicht lieber <a title="Work and Travel" href="http://www.auslandsjob.de/work-travel.php" target="_blank">Work &amp; Travel</a> machen und in diesem Rahmen auf einer Farm oder Ranch arbeiten? Auch dann erhältst du durch das Testergebnis wertvolle Informationen!</p>
<p>Und auch wenn  du dich nur ganz grundsätzlich darüber informieren willst, welche Farm-Aufenthalte es für deine Altersgruppe, für eine gewisse Aufenthaltsdauer oder für ein gewünschtes Ziel gibt, ist der Farmarbeit-Test genau richtig!</p>
<p><strong>Teste dich jetzt!</strong></p>
<p><a title="Farmarbeit-Test" href="http://www.farmarbeit.de/farmarbeit-test.html" target="_blank"><strong>Hier geht´s zum Farmarbeit-Test</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2011/02/der-grose-farmarbeit-test/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Cowboy-Training zur Rancharbeit ins Ausland</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2010/08/mit-cowboy-training-zur-rancharbeit-ins-ausland/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2010/08/mit-cowboy-training-zur-rancharbeit-ins-ausland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa Palmqvist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ranch]]></category>
		<category><![CDATA[Working Holidays]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy-Training]]></category>
		<category><![CDATA[Jackaroo]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Rancharbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Du willst auf einer Ranch arbeiten, dir fehlt dafür aber die nötige (Arbeits-)Erfahrung? Dann haben wir einen Tipp für dich: Lass dich innerhalb von ein bis zwei Wochen zum australischen Cowboy („Jackaroo“) bzw. Cowgirl („Jillaroo“) ausbilden! Auf diese Weise kannst du dir das für Rancharbeit benötigte Praxiswissen in kurzer Zeit aneignen.
Für Rancharbeit gilt: Wer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/08/riding-holidays.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-104" style="margin-top: -1px; margin-bottom: -1px;" title="Cowboy-Training" src="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/08/riding-holidays-300x204.jpg" alt="Cowboy-Training" width="270" height="184" /></a>Du willst auf einer Ranch arbeiten, dir fehlt dafür aber die nötige (Arbeits-)Erfahrung? Dann haben wir einen Tipp für dich: Lass dich innerhalb von ein bis zwei Wochen zum australischen Cowboy („Jackaroo“) bzw. Cowgirl („Jillaroo“) ausbilden! Auf diese Weise kannst du dir das für Rancharbeit benötigte Praxiswissen in kurzer Zeit aneignen.</strong></p>
<h3>Für Rancharbeit gilt: Wer mehr Erfahrung hat, ist im Vorteil!</h3>
<p>In unserem letzten Blogeintrag haben wir ja Ranchstays in Australien vorgestellt. Um in Australien und anderen Ländern auf einer Ranch arbeiten zu können, benötigst du gewisse Vorkenntnisse im Umgang mit Tieren. Auch handwerkliche Fähigkeiten sind bei der Rancharbeit gefragt, und zum Teil ebenfalls Voraussetzung für die Teilnahme an Ranch-Programmen. Doch was tun, wenn man nicht gerade auf einem Bauernhof aufgewachsen ist? Die Antwort lautet: mit einer Ausbildung zum Jackaroo bzw. zur Jillaroo für die Rancharbeit trainieren!</p>
<h3>Die Ausbildung zum Jackaroo / zur Jilaroo</h3>
<p>Zu allererst hier eine kurze Begriffserklärung: Jackaroos bzw. Jillaroos sind die Cowboys/-girls in Australien. Sie kümmern sich auf einer Ranch um die Tiere (meistens Pferde, Rinder oder Schafe) und alle sonstigen Aufgaben auf der Ranch (z.B. Zäune reparieren). Um selbst ein echter Cowboy bzw. ein echtes Cowgirl zu werden, kannst du in Australien einer Ausbildung zum Jackaroo / zur Jillaroo machen: Mehrere Organisationen bieten diese ein- bis zweiwöchige Ausbildung an.</p>
<h3>Reiten, Vieh treiben, Lassowerfen,…</h3>
<p>Und so läuft die Ausbildung Zum Cowboy / Cowgirl ab: Während des mehrtägigen Programms wirst du in die Kunst des Reitens eingewiesen und lernst wie man Vieh eintreibt. Auch das scheren von Tieren und eine Einführung in die Arbeit mit Hunden ist Teil des Ausbildungsprogramms. Du lernst auch den richtigen Umgang mit Peitsche und Lasso und darfst dich in Feld- und Handwerksarbeiten üben.<br />
Während der Ausbildung lebst du mit weiteren Teilnehmern auf der Ranch. Nach erfolgreicher Beendigung des Trainingsprogramms erhältst du ein Zertifikat, das deinen erlernten Fähigkeiten bestätigt.</p>
<h3>Was kostet die Ausbildung und was bringt sie mir?</h3>
<p>Die Kosten für eine Ausbildung zum Jackaroo / zur Jillaroo liegen (je nach Anbieter und Aufenthaltsdauer) bei mehreren Hundert Euro. Nicht wenig Geld, aber es lohnt sich! Zum einen hast du die Chance, von Profis Tipps &amp; Tricks für das Leben und Arbeiten auf einer Ranch zu erfahren. Und zum anderen hast du danach größere Chancen auf einen Job im Zusammenhang mit Ranch-Programm oder bei Work and Travel. Bei einigen Anbietern kannst du den Aufenthalt auf einer Ranch in Form von Working Holidays direkt an das Cowboy-Training anschließen.</p>
<p><a title="Cowboy-Training" href="http://www.farmarbeit.de/ranch/cowboy-training-special.html" target="_blank">Mehr Informationen zum Cowboy-Training</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2010/08/mit-cowboy-training-zur-rancharbeit-ins-ausland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten auf einer Ranch in Australien</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2010/07/arbeiten-auf-einer-ranch-in-australien/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2010/07/arbeiten-auf-einer-ranch-in-australien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 18:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Berlenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Farmstay]]></category>
		<category><![CDATA[Farmurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Ranch]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderanch]]></category>
		<category><![CDATA[Rancharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rancharbeit in Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ranchstay]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Das australische Ranchleben während eines Ranchstays kennenlernen
Wer auf der Suche nach einer Ranch mit Pferden und anderen Tieren ist, sollte einen Blick auf Australien werfen. Das Land auf der anderen Seite der Erdkugel bietet viele Möglichkeiten, vor allem in Richtung Rancharbeit. Pferde, harte Arbeit und viele tolle Impressionen sind garantiert.
Rancharbeit Down Under
Australien ist ein beeindruckendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Das australische Ranchleben während eines Ranchstays kennenlernen</strong></h2>
<p><strong>Wer auf der Suche nach einer Ranch mit Pferden und anderen Tieren ist, sollte einen Blick auf Australien werfen. Das Land auf der anderen Seite der Erdkugel bietet viele Möglichkeiten, vor allem in Richtung Rancharbeit. Pferde, harte Arbeit und viele tolle Impressionen sind garantiert.</strong></p>
<h3><strong>Rancharbeit Down Under</strong></h3>
<p>Australien ist ein<strong> beeindruckendes Land mit einer sehr vielseitigen Landschaft</strong>. Geprägt von tropischen Regenwäldern, trockenen Wüsten und verträumten Inseln und Metropolen wie Sydney oder Melbourne, stellt Australien mit seinen Kängurus und Koalas ein <strong>beliebtes Ziel für viele Reisende</strong> dar. Wer jedoch keine Lust auf die typische Standardreise nach Australien hat, für den könnte ein<strong> Ranchstay</strong> genau das Richtige sein.</p>
<h3><strong>Mögliche Tätigkeiten während eines Ranchaufenthalts</strong></h3>
<p>Auf einer Farm erwarten Sie in der Regel <strong>typische landwirtschaftliche Tätigkeiten</strong>. Dazu zählt  die Pflege der dort lebenden Tiere. Meist handelt es sich hierbei um <strong>Pferde</strong>, aber auch um Rinder oder Schafe. Rinder müssen eingetrieben oder Schafe geschoren werden. Aber auch <strong>handwerkliche Tätigkeiten</strong> wie das reparieren von Zäunen können auf der Tagesordnung stehen. Wer schon immer einmal mit dem Traktor fahren wollte, wird sich diesen Traum sicherlich während eines Ranchstays erfüllen können. Aber es können auch mal alltägliche Aufgaben, wie das Helfen im Haushalt oder das Betreuen von den auf der Ranch lebenden Kindern anfallen.</p>
<h3><strong>Verdienst während eines Ranchstays</strong></h3>
<p>Da man ja auch zum Teil harte Arbeit leistet, bekommt man dies in der Regel mit einem Lohn honoriert. Wie groß dieser Lohn jedoch ausfällt hängt immer mit der jeweiligen Ranch, den Tätigkeiten und den eigenen Fähig- und Fertigkeiten zusammen. Worüber man sich glücklicherweise keine Gedanken machen muss ist die <strong>Unterkunft und die Verpflegung</strong> während des Aufenthaltes. Diese beiden Punkte sind immer<strong> inklusive</strong>, wenn man auf einer Ranch arbeitet. Was man sich bei dieser Art von Arbeit immer vor Augen halten sollte: es geht hier nicht darum die große Kohle zu machen, sondern um eine <strong>tolle Zeit mit vielen verschiedenen Eindrücken</strong> zu haben!</p>
<p>Weitere Infos und worauf man achten sollte findet ihr hier:</p>
<p><a title="Rancharbeit in Australien" href="http://www.farmarbeit.de/ranch/ranchstay-australien.html" target="_blank">Infos zu Ranchstays und Rancharbeit in Australien</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2010/07/arbeiten-auf-einer-ranch-in-australien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Farmarbeit in Irland &#8211; Von Kleeblättern, Feen und Farmarbeit</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2010/06/farmarbeit-in-irland-von-kleeblattern-feen-und-farmarbeit/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2010/06/farmarbeit-in-irland-von-kleeblattern-feen-und-farmarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 11:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Berlenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Farmstay]]></category>
		<category><![CDATA[Ranch]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdefarm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[
&#8220;Grüne Insel&#8221; &#8211; dieser Name kommt nicht von ungefähr: Die für Irland typischen weiten, grünen Wiesen und Felder prägen das Landschaftsbild und machen Farmarbeit in Irland zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Farmarbeit in Irland bietet vielfältige Facetten, um Land, Leute und die verschiedenen Arbeitsweisen auf der Farm kennen zu lernen.
Faszination Irland
Die „Grüne Insel“ Irland (Éire, Ireland) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><strong><a href="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/06/irland-wiese.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-92" title="farmarbeit-in-irland" src="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/06/irland-wiese.jpg" alt="Irland" width="250" height="132" /></a></strong></strong></h2>
<p><strong>&#8220;Grüne Insel&#8221; &#8211; dieser Name kommt nicht von ungefähr: Die für Irland typischen weiten, grünen Wiesen und Felder prägen das Landschaftsbild und machen Farmarbeit in Irland zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Farmarbeit in Irland bietet vielfältige Facetten, um Land, Leute und die verschiedenen Arbeitsweisen auf der Farm kennen zu lernen.</strong></p>
<h2><strong>Faszination Irland</strong></h2>
<p>Die „Grüne Insel“ Irland (Éire, Ireland) <a href="http://adserver.adtech.de/adlink%7C682%7C1347575%7C0%7C170%7CAdId=1441945;BnId=4;itime=380645439;key=key1+key2+key3+key4;nodecode=yes;link=http:/www.lonelyplanet.de" target="_blank"></a>ist einer der Britischen Inseln und liegt im Westen von Großbritannien im Atlantischen Ozean. Getrennt werden die beiden Inseln durch die Irische See. Mit seiner <strong>geheimnisvollen Ausstrahlung</strong> fasziniert Irlands Schönheit jeden, der schon einmal dort war und lockt diejenigen, die noch hin möchten. Besonders beeindruckt Irland mit seinen <strong>atemberaubenden Berg- oder Moorlandschaften</strong> und dem stätigen Grün der Insel. Die mystische Aura der irischen Landschaft begründet sich aus der fast greifbaren Geschichte und dem Glauben, dass Irland die Urheimat der Elfen und Feen sei.</p>
<h3>Warum Irland so grün ist</h3>
<p>Obwohl Irland sehr weit nördlich auf unserer Weltkugel liegt, ist das Land von einem durchgängig <strong>milden Klima</strong> geprägt. Dieses milde Klima wird durch den Golfstrom bedingt, da dieser Ausläufer karibischer Wärme mit sich bringt. Dadurch gibt es in Irland keine vier Jahreszeiten. Die Winter sind mild und es gibt in einzelnen, sehr seltenen Fällen Schnee. Die Sommer hingegen sind zwar nicht super heiß, dafür aber sehr angenehm und es bleibt sogar abends sehr lange hell. Womit man aber immer in Irland rechnen muss, ist <strong>Regen</strong>. Der Regen begünstigt natürlich das Wachstum von Gras und Moosen und durch die milden Bedingungen besteht das saftige Grün Irlands das ganze Jahr über. Daher kommt auch der Name „die grüne Insel“. Üblicherweise regnet es in Irland am häufigsten dort, wo die Landschaft am schönsten ist. Das ist zwar sehr schade, aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Und wenn einem der Regen doch mal zu viel wird, sollte man dem irischen Sprichwort „<strong>Im Pub regnet es nicht!</strong>“ folgen.</p>
<p>Neben den wundervollen Landschaften hat Irland aber auch noch mehr zu bieten: Zum Beispiel enorm viel Landesgeschichte, mit einer <strong>Vielzahl von historischen Orten </strong>(z.B. Burgen und Klosterruinen), an denen man diese Geschichte nachempfinden kann. Das Land des Irish Folk, der Pubs und des Guiness ist mit seiner jungen Bevölkerung gleichzeitig <strong>aber auch sehr modern</strong>, was man am dynamischen Leben in den Städten spürt, aber definitiv auch in den ländlichen Gegenden.</p>
<h2><strong>Und warum Farmarbeit in Irland?</strong></h2>
<p>Ganz einfach: Irland hat in Richtung Farmarbeit einfach unheimlich viel zu bieten! Denn die <strong>Landwirtschaft spielt in der irischen Wirtschaft eine wichtige Rolle</strong>. Ganz groß ist die Rinder- und Schafzucht in Irland vertreten. Allein die Rinderzucht und die Milchproduktion machen ca. 60 Prozent des Gesamtertrages der irischen Landwirtschaft aus.</p>
<p>Und Sie erhalten einen sehr <strong>authentischen Einblick in das irische Land- und Familienleben</strong>. Beim arbeiten auf einer Farm werden Sie auf jeden Fall mit Muskelkater, eingesauten Klamotten und Arbeiten im Regen rechnen müssen, aber dafür werden Sie auch komplett in den Familienalltag des Hofs integriert. Und außerdem sind die Iren auch als äußerst gastfreundliches Volk bekannt und Sie können sicherlich auch am Schluss „Great craic“ sagen – dies sagt man nämlich in Irland, wenn man eine gute Zeit in einer netten Runde verbringt.</p>
<h3>In Irland mit Pferden arbeiten</h3>
<p>Und wenn Sie gerne mit Pferden arbeiten, sind Sie in Irland auch an der richtigen Adresse. Da Reiten in Irland ein beliebter Breitensport ist, gibt es dort <strong>vielfältige Möglichkeiten, mit Pferden zu arbeiten</strong>. Auf einer Pferde- oder Pferdezuchtfarm können Sie Ihren vierbeinigen Freunden ganz nah sein. Die entsprechenden Pferdefarmen variieren von großen multinationalen Zuchtbetrieben mit Hunderten von Mitarbeitern bis hin zu kleinen familiengeführten Höfen. Einsatzmöglichkeiten gibt es zudem rund um den Bereich Pferderennen bzw. Schaureiten/-springen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2010/06/farmarbeit-in-irland-von-kleeblattern-feen-und-farmarbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Farmstays &amp; Ranchstays: In einer Gastfamilie leben</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/farmstays-ranchstays-in-einer-gastfamilie-leben/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/farmstays-ranchstays-in-einer-gastfamilie-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 20:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Berlenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Farmstay]]></category>
		<category><![CDATA[Ranch]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in einer Gastfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rancharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ranchstay]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[
Wie man das von einem Au-pair- oder Schüleraustausch-Auslandsaufenthalt kennt, so wird man auch während eines Farm- bzw. Ranchstays in der Regel in einer Gastfamilie untergebracht. Was das bedeutet und was man dabei beachten sollte ist Thema unseres heutigen Blogbeitrags.
In einer Gastfamilie zu leben bedeutet, dass man sich in einer neuen Familie, Umgebung, einer anderen Kultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/04/index-farmarbeit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-82" title="Farmstay in einer Gastfamilie" src="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/04/index-farmarbeit-300x199.jpg" alt="Farmstay in einer Gastfamilie" width="300" height="199" /></a></h2>
<p><strong>Wie man das von einem Au-pair- oder Schüleraustausch-Auslandsaufenthalt kennt, so wird man auch während eines Farm- bzw. Ranchstays in der Regel in einer Gastfamilie untergebracht. Was das bedeutet und was man dabei beachten sollte ist Thema unseres heutigen Blogbeitrags.</strong></p>
<p>In einer Gastfamilie zu leben bedeutet, dass man sich in einer <strong>neuen Familie, Umgebung, einer anderen Kultur und anderen Lebensbedingungen</strong> zu Recht finden muss. Das ist jedoch alles meist unproblematischer, als es vielleicht klingen mag.</p>
<h3><strong>Kontaktaufnahme mit der Farm</strong></h3>
<p>Sehr wichtig ist eine <strong>frühzeitige Kontaktaufnahme</strong> mit der Familie. Natürlich ist die Grundvoraussetzung hierfür, dass man weiß, wer die zukünftige Gastfamilie sein wird. Wenn ihr euren Farmaufenthalt über einen Reiseveranstalter organisiert habt, könnt ihr die Familie über diesen kontaktieren. Im Fall, dass ihr euren Aufenthalt selbst organisiert, werdet ihr sowieso direkt von Anfang an in Kontakt mit eurer Familie stehen. Die Familie wird sich sicherlich freuen über einen Anruf, Briefe, E-Mails und Fotos von euch und eurer Umgebung, um sich einen ersten Eindruck von euch machen zu können.</p>
<h3><strong>Kofferpacken für den Farmstay</strong></h3>
<p>Für einen schönen und erfolgreichen Start in der neuen Familie empfiehlt es sich ein paar <strong>Gastgeschenke</strong> mitzubringen. Gut eignen sich dafür <strong>typische Sachen aus deinem Land oder deiner Region</strong>. Ein typisches Souvenir aus deiner Heimat oder ein Bildband über Deutschland dienen nicht nur als gern gesehenes Geschenk, sondern bieten auch direkt Gesprächsthemen für den ersten gemeinsamen Abend. Meist wissen die Gastfamilien auch sehr wenig über deine Kultur und sind gespannt auf deine Berichte. Am besten packst du auch noch ein paar Fotos ein, um der Familie alles besser erklären zu können.</p>
<h3><strong>Verhalten auf der Farm</strong></h3>
<p>Wenn man in einer Gastfamilie untergebracht ist muss man sich natürlich den dortigen Gegebenheiten <strong>anpassen</strong>. Ganz wichtig ist hierbei die Anfangsphase in einer neuen Familie. Hier müsst ihr die <strong>Augen und Ohren offen halten</strong>. Was sind die Regeln, die jeder zu beachten hat? Was wird mein Job auf der Farm sein? Was sind die Themen mit denen ich mit meiner Gastfamilie sprechen kann, welche Themen sind tabu? Das ist vor allen Dingen sehr stark von der jeweiligen Kultur des Landes abhängig. Am besten informiert ihr euch schon im Vorfeld über solche Dinge. Auch wichtig ist es viel <strong>mit den Familienmitgliedern zu reden</strong> und vor allem wenn es mal Probleme oder Unklarheiten gibt, diese anzusprechen. Generell ist eine gute Portion an <strong>Offenheit, Taktgefü</strong><strong>hl und Humor</strong> eine gute Voraussetzung für einen erfolgreichen Start. In einer fremden Familie muss man sich eben anpassen, denn man will ja auch schließlich die fremde Kultur kennenlernen. Worauf man auch achten sollte sind <strong>gesetzliche Rahmenbedingungen</strong>, wie z.B. Altersbegrenzungen. Diese sind in jedem Land anders und darüber sollte man sich auch im Vorfeld informieren.</p>
<h3><strong>Wenn es während des Farmstays nicht so gut läuft…</strong></h3>
<p>Was tun, wenn man mit der Familie nicht klar kommt? In erster Linie sollte man natürlich versuchen die <strong>Probleme direkt mit der Familie zu klären</strong>, damit sich die Missstände verbessern können. Wenn es jedoch zu unüberbrückbaren Differenzen kommt, muss man eine andere Lösung finden. Wie diese dann aussieht hängt von der jeweiligen Art deines Farmstays ab. Wenn du über eine Organisation an die Farm gekommen bist, solltest du dich mit dieser in Verbindung setzten. Die Organisation wird dir zur Not sicherlich dabei helfen eine andere Farm zu finden. Bist du auf eigene Faust unterwegs, dann musst du dich selbst darum kümmern anderswo unterzukommen oder gegeben falls den Farmaufenthalt abbrechen (was natürlich die letze aller Lösungen sein sollte!).</p>
<p>Wir hoffen, wir konnten euch hiermit ein paar gute Tipps mit an die Hand geben. Wenn ihr die Möglichkeit habt bei einer Gastfamilie unter zu kommen, können wir das nur empfehlen. In einer Gastfamilie zu leben ist einfach eine ideale Gelegenheit, um den jeweiligen „Way of Life“ des Landes in dem ihr seid kennenzulernen.</p>
<p>Mehr Informationen zu Farmstays / Ranchstays findet ihr auf <a title="Link zu farmarbeit.de" href="http://www.farmarbeit.de" target="_blank">farmarbeit.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/farmstays-ranchstays-in-einer-gastfamilie-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pferde Au-Pair</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/pferde-au-pair/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/pferde-au-pair/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Berlenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Farmstay]]></category>
		<category><![CDATA[Ranch]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Au-Pair]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdefarm]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderanch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[Ein Tipp für alle Pferdebegeisterte, die sich schon immer mal im Ausland mit Pferden arbeiten wollten. Während eines Pferde Au-Pair Aufenthalts auf einer Farm- bzw. Ranch erwartet dich ein tatkräftiges Leben und Arbeiten mit Pferden. Geritten wird dort natürlich aber auch. Pferde Au-pair zu sein bedeutet ebenfalls, ein aufregendes Leben in einer Gastfamilie auf einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Tipp für alle Pferdebegeis</strong><a href="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/04/farm-frau-pferd-3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-76" title="Pferde Au-Pair" src="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/04/farm-frau-pferd-3.jpg" alt="Pferde Au-Pair" width="260" height="173" /></a><strong>terte, die sich schon immer mal im Ausland mit Pferden arbeiten wollten. Während eines Pferde Au-Pair Aufenthalts auf einer Farm- bzw. Ranch erwartet dich ein tatkräftiges Leben und Arbeiten mit Pferden. Geritten wird dort natürlich aber auch. Pferde Au-pair zu sein bedeutet ebenfalls, ein aufregendes Leben in einer Gastfamilie auf einem Gestüt.</strong></p>
<p>Bei einem Aufenthalt als Pferde Au-Pair erhält man für seine Arbeit zum einen <strong>Kost und Logie</strong>, und zum anderen für gewöhnlich ein kleines Taschengeld <strong>für die geleistete Arbeit</strong>. <strong>Den Pferden kommt auf der Farm oder Ranch eine bedeutende Rolle zu</strong>. Deswegen sollte man eine <strong>gute Portion an Tierliebe und Verantwortungsbewusstsein</strong> mitbringen, wenn man als Pferde Au-Pair arbeiten möchte. Die Aufgaben eines Pferde-Au-Pairs erstrecken sich vom Umgang und der Pflege von Pferden über Hilfe im Haushalt bis hin zur Betreuung von Kindern, die in manchen Fällen erwünscht ist. Somit ist man direkt in das Familienleben vor Ort eingebunden.</p>
<p>Was hierbei sehr wichtig ist: <strong>Gute R</strong><strong>eitkenntnisse und Kenntnisse im Umgang mit Pferden sind in der Regel häufig Voraussetzung!</strong></p>
<h2><strong>Linktipps zum Thema Pferde Au-Pair</strong></h2>
<p>Folgende Portale bieten entweder direkt Pferde Au-Pair-Stellen an oder helfen beim Finden einer passenden Stelle als Pferde Au-Pair:</p>
<p><a title="Link zu pferdejob.de" href="http://www.pferdejob.de" target="_blank">www.pferdejob.de</a></p>
<p><a title="Link zu reiter.spass.com" href="http://reiter.spass.com/anzeigen_ordner/jobs.htm" target="_blank">www.reiter.spass.com </a></p>
<p>Dieses Gestüt in Spanien sucht immer mal wieder einen Pferde Au-Pair: <a title="Link zu ranchorayodesol.de" href="http://www.ranchorayodesol.de/aupair.htm" target="_blank">http://www.ranchorayodesol.de/aupair.htm</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/pferde-au-pair/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Farmarbeit mit Alpakas</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/farmarbeit-mit-alpakas/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/farmarbeit-mit-alpakas/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 17:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Berlenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Farmstay]]></category>
		<category><![CDATA[Alpaca]]></category>
		<category><![CDATA[Alpaca Farm]]></category>
		<category><![CDATA[Alpacafarm]]></category>
		<category><![CDATA[Alpacas]]></category>
		<category><![CDATA[Alpaka]]></category>
		<category><![CDATA[Alpaka Farm]]></category>
		<category><![CDATA[Alpakafarm]]></category>
		<category><![CDATA[Alpakas]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaftliches Praktikum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[Wer gerne mit Tieren arbeitet, für den können Alpacas genau das richtige sein. Die zauberhaften Tiere aus den Anden sind fabelhafte Herdentiere mit denen man richtig viel Spaß haben kann. Mittlerweile gibt es auch Alpakafarmen, auf denen man sicherlich viele schöne Erfahrungen sammeln kann.
Alpakas, oder auch kurz Pakos genannt, sind eine domestizierte Kamelart, die der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer gerne mit Tieren arbeite</strong><a href="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/04/farmarbeit-alpaca-bolivien.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-71" title="farmarbeit-alpaca-bolivien" src="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/04/farmarbeit-alpaca-bolivien-300x199.jpg" alt="Alpakas in Bolivien" width="300" height="199" /></a><strong>t, für den können Alpacas genau das richtige sein. Die zauberhaften Tiere aus den Anden sind fabelhafte Herdentiere mit denen man richtig viel Spaß haben kann. Mittlerweile gibt es auch Alpakafarmen, auf denen man sicherlich viele schöne Erfahrungen sammeln kann.</strong></p>
<p>Alpakas, oder auch kurz Pakos genannt, sind eine d<strong>omestizierte Kamelart, die der Gattung der Lamas angehört</strong>. Ursprünglich stammen die Tiere aus den <strong>südamerikanischen Anden</strong> und wurden hauptsächlich ihrer <strong>Wolle</strong>, besser gesagt „Fasern“, wegen gezüchtet. Man unterscheidet die Alpakas in zwei verschiedene Typen: das Huacaya und das Suri. Der Unterschied der beiden Tiere liegt in der Beschaffenheit der Faser. Das Huacaya hat eine feine, gekräuselte Faser, wohingegen das Suri keine gekräuselte Faser, sondern gerade, herabhängende Strähnen besitzt. Alpakas sind Herdentiere, die sich in sozialen Gruppen am wohlsten fühlen. Außerdem sind sie Pflanzenfresser. Sie ernähren sich hautsächlich von Gräsern.</p>
<p>In Südamerika findet man Alpakas vorwiegend im <strong>südlichen Peru, dem westlichen Bolivien und in Chile</strong>. In Peru findet man Alpakas und Alpakafarmen in der Gegend von Cozco und dem Machu Picchu. Aber auch in Europa, wie <strong>Groß Britannien oder Deutschland</strong> haben sich einige Alpakafarmen etabliert. Da die Tiere sehr friedliche und ruhige Tiere sind, werde sie in Deutschland in der <strong>tiergestützten Therapie</strong> eingesetzt</p>
<p>Wer also Lust hat auf einer Alpakafarm zu arbeiten, sollte sich auf <strong>Aufgaben wie Alpakas scheren, Tierzucht im Allgemeinen (bei Geburten oder beim Training helfen), das Ausmisten des Stalls oder Weiterverarbeitung der Wolle</strong> zu hochwertigem Alpakagarn einstellen. Sonstige Farmarbeiten wie Rodungsarbeiten, Reparieren von Zäunen und Werkzeugen, Sauberhalten von Haus und Hof gehören wie bei jedem anderen Farmaufenthalt auch mit dazu.</p>
<p>Aber Vorsicht &#8211; <strong>Alpakas spucken</strong> genauso gerne wie Lamas! Üblicherweise bespucken sich die Tiere nur untereinander. Dies ist deren Methode, um die Rangordnung in der Herde klarzustellen. Tiere die jedoch mit Menschen groß geworden sind und ständig engen Kontakt mit ihnen haben, können auch Menschen anspucken. An der Position der Ohren kann man ein bevorstehendes Spucken deuten. Wenn ein Alpaka seine Ohren zurück legt und etwas traurig dreinschaut, dann ist schnelles in Deckung gehen angebracht, denn treffsicher sind sie auf jeden Fall.</p>
<p><a title="Link zu Homepage von www.alpacas.de" href="http://www.alpacas.de/sites_de/news_praktikum.html" target="_blank">Infos zu einer Alpakafarm in Deutschland</a></p>
<p><a title="Link zu www.farmarbeit.de" href="http://www.farmarbeit.de/farmstay/farmstay-in-chile.html" target="_blank">Infos zu einem Farmstay in Chile</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/farmarbeit-mit-alpakas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Farmarbeit als Auslandspraktikum</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/farmarbeit-als-auslandspraktikum/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/farmarbeit-als-auslandspraktikum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Berlenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Farmstay]]></category>
		<category><![CDATA[Ranch]]></category>
		<category><![CDATA[Working Holidays]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaftliches Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Rancharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ranchstay]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Wusstet ihr schon, dass man sich die Arbeit auf einer Farm oder Ranch auch als Praktikum anrechen lassen kann? Das ist eine ziemlich tolle Sache, da man damit das Schöne mit dem Praktischen verbinden kann. 
Ein Praktikum im landschaftlichen Bereich wird vor allem dann benötigt, wenn man einen einschlägigen Ausbildungs- oder einen Studiengang angehen möchte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wusstet ihr schon, dass man sich die Arbeit auf einer Farm oder Ranch auch als Praktikum anrechen lassen kann? Das ist eine ziemlich tolle Sache, da man damit das Schöne mit dem Praktischen verbinden kann. </strong></p>
<p>Ein Praktikum im landschaftlichen Bereich wird vor allem dann benötigt, wenn man einen <strong>einschlägigen Ausbildungs- oder einen Studiengang</strong> angehen möchte. Aber man kann auch einfach so <strong>aus Interesse</strong> auf einer Farm arbeiten und die <strong>Erfahrungen zur beruflichen Orientierung nutzen</strong>. In jedem Fall sammelt man <strong>Auslands- und Arbeitserfahrung</strong> und darüber hinaus verbessert man im Ausland auch seine <strong>Fremdsprachenkenntnisse </strong>(was sich im Lebenslauf immer gut macht).</p>
<p>Während eines solchen Aufenthalts bietet sich selbstverständlich auch die Chance, <strong>d<strong>as jeweilige Zielland mit seiner Natur, den Menschen und deren Kultur aus nächster Nähe kennen zu lernen</strong></strong>. Dies ist eine einmalige Möglichkeit außergewöhnliche Erfahrungen zu sammeln. Und: <strong>man ist kein außenstehender touristischer Besucher, sondern direkt eingebunden</strong> in den tatsächlichen Arbeits- und Lebensalltag eines landwirtschaftlichen Betriebes im Ausland.</p>
<p>Also wenn ihr einen Farmstay oder ähnliches plant, lasst es euch nicht entgehen eine Praktikumsbescheinigung ausstellen zu lassen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2010/04/farmarbeit-als-auslandspraktikum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wild West-Feeling im australischen Outback</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2010/03/wild-west-feeling-im-australischen-outback/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2010/03/wild-west-feeling-im-australischen-outback/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Berlenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Farmstay]]></category>
		<category><![CDATA[Farmurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Ranch]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy-Training]]></category>
		<category><![CDATA[Horseranch]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdefarm]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderanch]]></category>
		<category><![CDATA[Rancharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ranchstay]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[Wer schon immer einmal ein richtiger Cowboy sein wollte, dem bietet sich beim Cowboy-Training auf einer australischen Tierfarm 400 km von Sydney die Chance dazu. Es handelt sich hierbei um ein 5- oder 11-tägiges Training auf der Leconfield Trainigsfarm. Hier lernt man alles was man als Jillaroo / Jackaroo, so nennt man ein Aussie Cowgirl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/03/cowboy-training.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-43" title="Cowgirl" src="http://blog.farmarbeit.de/wp-content/uploads/2010/03/cowboy-training-300x204.jpg" alt="Cowboy-Training in Australien" width="300" height="204" /></a><strong>Wer schon immer einmal ein richtiger Cowboy sein wollte, dem bietet sich beim Cowboy-Training auf einer australischen Tierfarm 400 km von Sydney die Chance dazu. Es handelt sich hierbei um ein 5- oder 11-tägiges Training auf der Leconfield Trainigsfarm. Hier lernt man alles was man als Jillaroo / Jackaroo, so nennt man ein Aussie Cowgirl bzw. einen Aussie Cowboy, wissen muss.</strong></p>
<p>Ganz klar im Mittelpunkt steht hier natürlich die Arbeit mit Pferden! Hier findet jeder das passende Pferd, selbst blutige Anfänger müssen keine Angst haben. Denn auf der Leconfield Trainigsfarm man kann auch ohne Vorkenntnisse reiten lernen. <strong>Die Farm stellt jedem Besucher ein Pferd,</strong> mit welchem man die ganze Zeit dann auch arbeitet. Man lernt alles Wichtige rund ums Pferd, wie man es aufzäumt und sattelt bis hin wie man es reitet und richtig pflegt, beschlägt und sogar wie man mit ihm schwimmen geht. Auch der Umgang mit dem Lasso ist Bestandteil des Programms.</p>
<p>Aber <strong>auch andere Erfahrungen können hier gesammelt werden</strong>, da die Farm neben den Pferden auch noch weitere Tiere wie Kühe, Schafe und Hunde hat, um die sich gekümmert werden muss. Die Kühe versorgen die Farm mit Milch. Das heißt, als Mitglied der Farm ist jeder einmal dran mit melken, was man aber natürlich vor Ort beigebracht bekommt. Aber auch <strong>die typischen Farmarbeiten kommen nicht zu kurz,</strong> da man z.B. auch bei Reparaturarbeiten von Zäunen mit anpacken muss. Also viele grundlegende Basics werden einem hier beigebracht, die man auch auf anderen Farmen anwenden kann.</p>
<p>Am Ende des Aufenthalts bekommt man ein <strong>Zertifikat </strong>ausgestellt, das einem bei weiteren Jobsuchen helfen kann. Die Unterkunft und die Mahlzeiten während des Aufenthalts sind inklusive.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong> zu diesem Programm könnt ihr zum einen bei dem Reiseveranstalter <em>TravelWorks</em> oder auf der Homepage der <em>Leconfield Farm</em> direkt finden:</p>
<p><a title="Cowboy-Training bei TravelWorks" href="http://www.travelworks.de/work-and-travel-australien/cowboy-training-australien.html?16070" target="_blank">Infos zum Cowboy-Training beim Anbieter TravelWorks</a></p>
<p><a title="Zur Leconfield Farm" href="http://www.leconfieldjackaroo.com/" target="_blank">www.leconfieldjackaroo.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2010/03/wild-west-feeling-im-australischen-outback/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Farmarbeit Blog gestartet</title>
		<link>http://blog.farmarbeit.de/2010/03/farmarbeit-blog-gestartet-2/</link>
		<comments>http://blog.farmarbeit.de/2010/03/farmarbeit-blog-gestartet-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Berlenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farmarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Farmstay]]></category>
		<category><![CDATA[Farmurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Ranch]]></category>
		<category><![CDATA[WWOOF]]></category>
		<category><![CDATA[Working Holidays]]></category>
		<category><![CDATA[Rancharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ranchstay]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.farmarbeit.de/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
wir – das Redaktionsteam von farmarbeit.de – heißen euch recht herzlich willkommen auf unserem Blog!
Hier bieten wir euch verschiedenste Informationen rund um die Themen Farmarbeit, Farmstays, WWOOF und anderen Working Holidays. Wir haben schon einiges an Themen gesammelt, die wir euch in der nächsten Zeit vorstellen werden. Aber auch ihr seid gefragt: Über welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>wir – das Redaktionsteam von farmarbeit.de – heißen euch recht herzlich willkommen auf unserem Blog!</p>
<p>Hier bieten wir euch verschiedenste Informationen rund um die Themen Farmarbeit, Farmstays, WWOOF und anderen Working Holidays. Wir haben schon einiges an Themen gesammelt, die wir euch in der nächsten Zeit vorstellen werden. Aber auch ihr seid gefragt: Über welche Themen wollt ihr mehr erfahren? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? In unserem Diskussionsforum habt ihr die Möglichkeit euch aktiv hier einzubringen. Sei es, dass ihr Tipps für euren Farmaufenthalt sucht oder einfach nur ein wenig plaudern wollt, ihr seid herzlich dazu eingeladen an den Diskussionen teilzunehmen. Also schaut einfach mal öfters hier vorbei, wir freuen uns auf eure Beiträge und euer Feedback!</p>
<p>Wir wünschen euch viel Vergnügen,</p>
<p>Euer farmarbeit.de-Redaktionsteam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.farmarbeit.de/2010/03/farmarbeit-blog-gestartet-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

